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Justus-Liebig-Universität Gießen
 
> AUSGABE 30 (2012) Brief Drucker

Bericht zum Initiationstreffen des DFG-Netzwerkes »Gelehrte Polemik«

DFG-Netzwerk "Gelehrte Polemik", Universität Gießen, 3.–5. Oktober 2011

Ein Bericht von Kerstin Lundström


> Konferenzübersicht
Tagung: Gelehrte Polemik
Was vor zwei Jahren mit einer Konferenz zum Thema "Gelehrte Polemik. Typen und Techniken wissenschaftlicher Konfliktführung in der respublica litteraria des 17. und 18. Jahrhunderts" begonnen hatte, wurde vom 3. bis zum 5. Oktober in die nächste Runde geführt. Fast genau zwei Jahre nach dem ersten Zusammentreffen gab das neu initiierte, wissenschaftliche Netzwerk "Gelehrte Polemik" seinen Einstand am International Graduate Centre for the Study of Culture (GCSC) der Justus-Liebig-Universität in Gießen. Unter der Leitung von KAI BREMER (Gießen) und CARLOS SPOERHASE (Berlin) legte das Treffen die ersten Grundsteine – Konsensfindung und Zielsetzung – für die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) finanzierte dreijährige Zusammenarbeit zwischen Forscherinnen und Forschern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Das Netzwerk versteht sich nicht nur auf der geographischen Ebene als grenzüberschreitend, sondern es sucht auch disziplinäre Grenzen zu erweitern und aufzulösen: Die enge Zusammenarbeit zwischen einschlägigen Forscherinnen und Forschern aus der germanistischen Literaturwissenschaft und Linguistik, Anglistik, Romanistik, Komparatistik, Geschichte, Kirchengeschichte, Philosophie und Wissenschaftsforschung bezweckt, den Forschungsgegenstand aus vielen verschiedenen Perspektiven und mit unterschiedlichen theoretischen und methodischen Ansätzen zu beleuchten.

Um die Zusammenarbeit so nützlich wie möglich zu gestalten, stand das erste Treffen des DFG-Netzwerkes ganz im Zeichen des Kennenlernens der Mitglieder und ihrer Projekte, der Ideensammlung, Diskussion und konkreter Zukunftsplanungen. Dies spiegelte sich auch im Programm der Tagung wieder, das sowohl den Projektvorstellungen der Mitglieder und Assoziierten als auch den gemeinsamen Diskussionen von ausgewählten Texten der historischen Konfliktforschung und allgemeiner Aussprache besondere Bedeutung beimaß. Die Tagung zielte in allererster Linie darauf ab, projektübergreifende Fragestellungen und Interessensgebiete zu finden. Diese sollen bei der weiterführenden Arbeit des Netzwerks als gemeinsame Grundlage für die Untersuchung der Polemik in intellektuellen Kontroversen der europäischen Gelehrtenrepublik im Zeitraum von 1600 bis 1800 dienen. Ausgewählte Vorträge ergänzten das Programm mit wissenschaftlichen Beiträgen und neuen Anregungen.

Buchcover: Gelehrte Polemik

Ausgangspunkt und Ziel der Zusammenarbeit

Den ersten Tag des Zusammentreffens leiteten die Koordinatoren des Netzwerkes Kai Bremer und Carlos Spoerhase mit der Begrüßung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein. Gleich zu Beginn konnten sie die frohe Botschaft verkünden, dass der Tagungsband der dem Netzwerk vorausgehenden Fachkonferenz nun erhältlich sei. Der in der Reihe Zeitsprünge. Forschungen zur Frühen Neuzeit erschienene Band Gelehrte Polemik. Intellektuelle Konfliktverschärfungen um 1700, herausgegeben von Kai Bremer und Carlos Spoerhase (www.klostermann.de) veranschaulicht pünktlich zum Beginn der Zusammenarbeit einige der relevanten Themen und Fragen, mit denen sich die Netzwerkmitglieder beschäftigen. Auch innerhalb des Netzwerkes sind Publikationen geplant, die Mitglieder entschieden sich jedoch bewusst dagegen, die Anhäufung individueller Publikationen in den Mittelpunkt zu rücken. Vielmehr wurde beschlossen, die einzelnen Projekte auf eine gemeinsame Ebene zu bringen und fachübergreifend Termini und Begriffe in der Forschung zu definieren und ihren historischen Gebrauch zu beleuchten, wobei nicht zuletzt geklärt werden soll, was überhaupt Polemik bzw. gelehrte Polemik ist. Damit macht sich das Netzwerk zum Ziel, grundlegende Arbeit für die Untersuchung von gelehrter Polemik zu leisten, die Vieldeutigkeit bzw. Undeutlichkeit der Begriffe zu beheben und sie theoretisch zu fundieren. Ein gemeinsam erarbeiteter theoretischer und methodischer Rahmen kann dann in einem nächsten Schritt bei Editionen und Einzelstudien von Kontroversen erprobt werden. Auf diese Weise streben die Forscherinnen und Forscher des Netzwerks an, konstitutive Vorarbeit für zukünftige Untersuchungen zu Polemik, Kontroversen und gemeinhin Formen des literarischen Streitens zu leisten.

Das Spannungsfeld zwischen Vielfalt und Konsens, I: Vielfalt

Die Projektvorstellungen der Mitglieder am ersten Tag machten deutlich, dass die Sphären und Formen gelehrter Polemik mannigfaltig sind. Diese Vielfältigkeit zeigt sich direkt in den unterschiedlichen Untersuchungsansätzen der Netzwerkmitglieder:
Im Fokus einiger individueller Projekte stehen verschiedene Wirkungskreise, in denen Kontroversen ausgetragen wurden: Für MARK-GEORG DEHRMANN (Hannover) steht Literaturstreit und -kritik der Aufklärung im Zentrum, ANDREA ALBRECHT (Freiburg) untersucht die Streitkultur der als irenisch aufgefassten Mathematiker, IRIS BONS (Gießen) beleuchtet Kontroversen im Bereich der Medizin, denen die Diskrepanz von Wissenschaft und praktischer Ausübung zugrundeliegt, und ANITA TRANINGER (Berlin) erforscht die Disputationskultur zu Beginn der Aufklärung in Spanien am Fallbeispiel des Teatro crítico universal von Benito Jerónimo Feijóo. DIRK ROSE (Bonn) zielt darauf ab, eine Gesamtdarstellung der polemischen Moderne in Bezug auf ihren Wandel zu geben, während JONATHAN FINE (Kalifornien, USA) sich auf die Streitkultur der Aufklärung konzentriert.

Ein anderer Ansatzpunkt für die einzelnen Studien ist das Medium der Streitausübung und die literarische Inszenierung der Polemik: So widmet SIBYLLE BAUMBACH (Mainz) ihre Forschungen den Auseinandersetzungen im literarischen Genre des Totengesprächs, CHRISTOPHER VOIGT-GOY (Mainz) betrachtet die Streitführung in der theologischen Zeitschrift Unschuldige Nachrichten einerseits mittels Rezension und andererseits mittels Edition. Letzteres ist auch das Interesse von KLARA VANEK (München), die sich auf Streitführung und satirische Kritik qua Edition des medizinischen Ratgebers Machiavellus Medicus konzentriert. MICHAEL MULTHAMMER (Gotha) richtet seinen Fokus auf das Genre der Rettungen bzw. Apologien und stellt die Frage, inwiefern diese Verteidigungen als Angriff funktionieren.

Einige Untersuchungen betonen weniger den Kontext oder die mediale Vermittlung des Streits, sondern richten vielmehr ihre Fragestellungen auf zentrale thematische Aspekte aus: MARKUS FRIEDRICH (Frankfurt) erörtert die Selbst- und Fremdzuschreibungen von Gefühlen in theologischen Kontroversen, CASPAR HIRSCHI (Zürich) erforscht die zwei gelehrten Wissenschaftsrollen des Kritikers und des Experten auf der Basis von Debatten der Académie des sciences, KAI BREMER (Gießen) ermittelt im Kontext des zeitgenössischen Höflichkeitsdiskurses, wie das pietistische Selbstbild der Sanftmütigkeit mit dem Streit korreliert, und CARLOS SPOERHASE (Berlin) fragt nach einer Lektürestrategie der polemischen Hermeneutik im 18. Jahrhundert, die von Anschuldigungen des falschen Tons über die Auslegung von Schriften zum Zweck des Dissenz' bis hin zum absichtlichen Missverstehen reicht. ANDREAS PIETSCH (Münster) untersucht Strategien der religiösen Verstellung und Täuschung in Texten aus dem Umfeld der radikalen Reformation – eine Bewegung, die auch KERSTIN LUNDSTRÖM (Stockholm/Gießen) mit der Untersuchung der reformatorischen Streitkultur der Laien anhand von Melchior Hoffmans polemischen Schriften in den Mittelpunkt rückt.

Über die Einzelstudie zum Überblick: Die ausgewählten Vorträge

Tagung: Gelehrte Polemik - GCSC Eingang
Neben den kurz gehaltenen Projektvorstellungen ergänzten vier Vorträge das Programm, die zum einen Einzelstudien und zum anderen Überblicke darstellten. INES PEPER und THOMAS WALLNIG (beide Wien) stellten Teile aus ihrem laufenden Projekt Monastische Aufklärung und die benediktinische Gelehrtenrepublik. Die Korrespondenz der Brüder Pez vor. Für das Netzwerk konzentrierten sich die Vortragenden einerseits auf die gelehrten Kontroversen, in die besonders Bernhard Pez mehrfach involviert war, andererseits auf katholische und protestantische Rezensionsjournale des 18. Jahrhunderts. Ines Peper stellte die Kontroverse zwischen Bernhard Pez und Hofbibliothekspräfekt Johann Benedikt Gentilotti von Engelsbrunn ins Licht von gelehrten Konfliktstrategien auf privater und öffentlicher Ebene, da die Auseinandersetzung sowohl auf einer Ebene privater Korrespondenz wie auch auf jener der öffentlichen Streitschriften stattfand. Thomas Wallnig betrachtete anhand einer Rezension in der Banzer Zeitung sowie der Streitigkeiten um den Prager Aufklärer Karl Heinrich Seibt das enge Ineinandergreifen von Rezensionswesen, gelehrter Polemik und politischer Zensur.

Eine Einzelkontroverse stellte ebenfalls DORIS LEHMANN (Bonn) in ihrem Vortrag vor. Sie präsentierte die polemischen Angriffe Giovanni Battista Casanovas auf Johann Joachim Winckelmann und damit eine Kontroverse, in der die Rollen Künstler und Gelehrter im Zentrum stehen. In einem ersten Schritt täuschte Casanova den Altertumsforscher Winckelmann mit gefälschten Gemälden, um dann in polemischen Schriften dessen Gelehrtenstatus als unzutreffend zu entlarven, da Winckelmann die Fälschungen als große Funde angepriesen und somit seine Unzulänglichkeit als Altertumsforscher bewiesen hatte. In den Schriften konstruierte Casanova seine eigene Rolle – die des Künstlers – als die des eigentlichen Gelehrten und kehrte so das Rollenverständnis um. Bei der Betrachtung von Casanovas Angriffen stellte Doris Lehmann Fragen nach den rhetorischen Strategien der Fremd- und Selbstzuschreibungen sowie dem Spannungsfeld von Rationalität und Emotionalität, das in Casanovas Polemik präsent ist.

GERD FRITZ (Gießen) beschäftigte sich in seinem Vortrag mit den Charakteristika der Kontroverse im Allgemeinen und arbeitete verschiedene Aspekte der pragmatischen Organisation von Kontroversen und deren Geschichte heraus. So nannte er die Domänenspezifik, Makrostrukturen der Kontroversen (wie etwa Eröffnung oder Schluss), Intertextualität, Typen von Kontroversenbeiträgen (Medien, Texttypen etc.) und Parameter der pragmatischen Organisation (Äußerungsformen) als zentrale Aspekte. Gerd Fritz schlug damit einen Ansatz vor, der auch bei der Untersuchung konkreter Kontroversen eine Grundlage liefern kann.

Schließlich öffnete HERBERT GRABES (Gießen) die Perspektive über die Grenzen von lateinischer 'Gelehrtensprache' und deutscher 'Volkssprache' hinaus und gab eine kurze Übersicht über gelehrte Polemik im englischen Pamphlet zwischen 16. Jahrhundert und dem Bürgerkrieg (1642-1649). Das englische Pamphlet stellte sowohl ein Medium für politische als auch für konfessionelle Kontroversen dar. Insbesondere die religiösen Konflikte der Zeit haben die Auflagen der Pamphlete begünstigt: Unter der Regierung Elisabeths wurde das Pamphlet als propagandistisches Werkzeug gegen alles Katholische eingesetzt, und radikale Reformer nutzten es zum Ausfechten von Streitigkeiten mit den Anglikanern. Die Zensur war allgegenwärtig, doch das englische Pamphlet oblag ihr oftmals nicht, da die Autoren und Drucker anonym auftraten. Viele Charakteristika des englischen Pamphlets zeigten sich nicht als ausschließlich englisches Phänomen. Typisch für den englischen Kontext schien aber die Wiedergabe ganzer gegnerischer Streitschriften innerhalb der eigenen Schrift. Mit seinem Überblick öffnete Herbert Grabes die sprachlichen Grenzen, was letztlich mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede zu Tage förderte.

Das Spannungsfeld zwischen Vielfalt und Konsens, II: Konsens

Tagungsort: GCSC
Trotz der Fülle der Themen und Ansatzpunkte wurde deutlich, dass sich die Einzelprojekte in vielen Fragen ähneln und überschneiden. Zwar zeigten sich einige Texte und Kontexte als oftmals weit voneinander situiert, doch ließen sich die Gemeinsamkeiten trotzdem klar erkennen. Bei der Besprechung, die sich an die Projektpräsentationen anschloss, wurden die Gemeinsamkeiten, die sich aus den unterschiedlichen Projekten ergaben, gesammelt und diskutiert.
Im Allgemeinen gilt für die Forschergruppe: Die Rhetorik der Streitführung nimmt bei allen Untersuchungen einen (mehr oder minder) großen Stellenwert ein. Fragen nach sprachlichen und argumentativen Strategien, der Anwendung bestimmter Ressourcen zu einem bestimmten Zeitpunkt und den zugrundeliegenden Kommunikationsprinzipien sind allgemeiner Konsens für die Gruppe. Im Zusammenhang mit der Bedeutsamkeit der Rhetorik steht das Gericht als Streitmodell. Gerichtstopik und -vokabular sind auffallend gebräuchliche Mittel zur Inszenierung von Streit als Gerichtsprozess. Der Begriff 'Inszenierung' drückt dabei das besondere Interesse der Netzwerkmitglieder aus. Die Ausformung des polemischen Textes im Verhältnis zum Kontext der jeweiligen Kontroverse und das 'In-Szene-Setzen' der eigenen Person und Position spielen dabei eine wichtige Rolle.

Auf der konkreten Textebene stellt sich das Netzwerk die Frage, wie sich Autoren durch Selbstbilder in Szene setzen bzw. wie sie die Opposition durch Fremdzuschreibungen und Denunziationen ins unrechte Licht rücken. Generell interessieren sich die Mitglieder für die Aspekte, die sich in diesem Zusammenhang jenseits von Zeit und Raum als typisch für gelehrte Streitigkeiten zeigen. Auf einer abstrakten Ebene schließlich gilt es, die Frage nach den Prinzipien und Regeln zu klären, die gelehrter Polemik zu einem Zeitpunkt zugrunde liegen. Hierbei macht sich das Netzwerk zur Aufgabe, die Korrelation von Theorie und Praxis zu problematisieren. Die Programmatik von polemischer Rede und die Ausübung im jeweils konkreten Text zeigen sich allzu oft als zwei voneinander divergente Diskurse. Mitunter wird deutlich, dass Regelwerke sogar die Profilierung dessen, was eigentlich nicht passiert, darstellen. Diese Diskrepanz gilt es weiterer Prüfungen zu unterziehen, um das Spannungsfeld zwischen Norm und Praxis näher zu beleuchten. Als unerlässlich dafür sieht das Netzwerk das Reflektieren über das Polemisieren an. Die damit zusammenhängende Untersuchung von Legitimationsstrategien sowie dem allgemeinen Metadiskurs kann Aufschluss über die Toleranzgrenzen geben und somit Erkenntnisse über die den Polemiken inhärenten Regeln (in Abgrenzung zu den programmatischen Normen) liefern. Auf diese Weise strebt das Netzwerk danach, Antworten auf die Frage nach der jeweils in einen geschichtlichen Kontext eingebundenen 'Streitkultur' zu geben.

Konferenzübersicht:

Die Tagung verstand sich als aktives Arbeitstreffen, bei dem sich kurze Projektvorstellungen der Netzwerkmitglieder sowie der Assoziierten mit Vorträgen eingeladener Gäste und Assoziierter abwechseln sollten. Die gemeinsame Lektüre einschlägiger Studien der historischen Konfliktforschung trugen zu angeregten Diskussionen und zum Ideenaustausch bei, so dass sich besonders diese Sektionen als sehr fruchtbar erwiesen.
Information zu den (assoziierten) Mitgliedern und ihren Projekten finden Sie auf der Internetseite des Netzwerks.

Vorträge:

Ines Peper (Wien), Thomas Wallnig (Wien): "Monastische Aufklärung und gelehrte Polemik"

Doris Lehmann (Bonn): "Von der Augenhöhe bis unter die Gürtellinie – Giovanni Battista Casanovas polemische Angriffe auf Johann Joachim Winckelmann"

Gerd Fritz (Gießen): "Zur historischen Pragmatik der Kontroverse"

Herbert Grabes (Gießen): "Gelehrte Polemik im englischen Pamphlet"

Anwesende Mitglieder und eingeladene Gäste

Dr. Andrea Albrecht, Komparatistik, Freiburg
JunProf. Dr. Sibylle Baumbach, Anglistik, Mainz
Dr. Iris Bons, Linguistik, Gießen
Dr. Kai Bremer, Germanistik, Gießen
Dr. Mark-Georg Dehrmann, Germanistik, Hannover
Jonathan Fine, M.A., Germanistik, Kalifornien (USA)
PD Dr. Markus Friedrich, Geschichte, Frankfurt
Prof. em. Dr. Gerd Fritz, Gießen
Prof. Dr. Thomas Gloning, Gießen
Prof. em. Dr. Dr. (UVM) Herbert Grabes, Gießen
Dr. Caspar Hirschi, Geschichte, Zürich
Dr. Doris H. Lehmann, Kunstgeschichte, Bonn
Kerstin Lundström, M.A., Germanistik, Stockholm/Gießen
Dr. Michael Multhammer, Germanistik, Gotha
Dr. Ines Peper, Geschichte, Wien
Dr. Andreas Pietsch, Geschichte, Münster
Dr. Dirk Rose, Germanistik, Bonn
Dr. Carlos Spoerhase, Germanistik, Berlin
PD Dr. Anita Traninger, Romanistik, Berlin
Dr. Klara Vanek, Medizingeschichte, München
Dr. Christopher Voigt-Goy, Religionsgeschichte, Mainz
Dr. Thomas Wallnig, Geschichte, Wien

© bei der Autorin und bei KULT_online
Gebäude-Fotos: GCSC
Buchcover: Vittorio Klostermann Verlag




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