Benutzerspezifische Werkzeuge

Information zum Seitenaufbau und Sprungmarken fuer Screenreader-Benutzer: Ganz oben links auf jeder Seite befindet sich das Logo der JLU, verlinkt mit der Startseite. Neben dem Logo kann sich rechts daneben das Bannerbild anschließen. Rechts daneben kann sich ein weiteres Bild/Schriftzug befinden. Es folgt die Suche. Unterhalb dieser oberen Leiste schliesst sich die Hauptnavigation an. Unterhalb der Hauptnavigation befindet sich der Inhaltsbereich. Die Feinnavigation findet sich - sofern vorhanden - in der linken Spalte. In der rechten Spalte finden Sie ueblicherweise Kontaktdaten. Als Abschluss der Seite findet sich die Brotkrumennavigation und im Fussbereich Links zu Barrierefreiheit, Impressum, Hilfe und das Login fuer Redakteure. Barrierefreiheit JLU - Logo, Link zur Startseite der JLU-Gießen Direkt zur Navigation vertikale linke Navigationsleiste vor Sie sind hier Direkt zum Inhalt vor rechter Kolumne mit zusaetzlichen Informationen vor Suche vor Fußbereich mit Impressum

Artikelaktionen

Vom Nutzen (und Nachteil) der Empirie für die Didaktik. Ein Curriculum zur empirischen Unterrichtsforschung für Deutschdidaktiker(innen)

Eine Rezension von Daniel Nix (Frankfurt am Main)

Hurrelmann, Bettina; Groeben, Norbert (Hg.): Empirische Unterrichtsforschung in der Literatur- und Lesedidaktik. Ein Weiterbildungsprogramm. Weinheim: Juventa, 2006.

Norbert Groeben und Bettina Hurrelmann haben in einem umfassenden Sammelband ein mögliches Curriculum der empirischen Unterrichtsforschung im Bereich der Literatur- und Lesedidaktik konzipiert, das aufgrund seiner Systematik und Universalität schon jetzt als unverzichtbares Standardwerk im Themengebiet bezeichnet werden kann. Führende Forscher(innen) aus den Disziplinen Deutschdidaktik und Psychologie entwerfen in ihren Artikeln die modularen Bausteine dieses "Weiterbildungsprogramms" für Doktorand(inn)en und Postdocs, die sich hier für eigene empirische Arbeiten (weiter-)qualifizieren können. Der Band ist von seiner Zielsetzung her integrativ aufgebaut, d.h. er vermittelt systematisch empirische Forschungskompetenz auf Problem-, Konzept, Theorie- und Methodenebene und thematisiert somit - von der Planung über die Durchführung bis hin zur Auswertung der Daten - alle relevanten Stadien einer quantitativ und/oder qualitativ ausgerichteten empirischen Untersuchung innerhalb der Literatur- und Lesedidaktik.  


Die Deutschdidaktik hat in ihrer Geschichte als universitäre Disziplin schon zahlreiche Richtungswechsel vollzogen: Die primäre Orientierung an der hermeneutischen Lehre des Textverstehens nach 1945, die Adaptation des Strukturalismus und der Kritischen Theorie im Verlauf der 70er Jahre, die Übertragung der Rezeptionsästhetik bzw. des Poststrukturalismus auf den didaktischen Diskurs in den 80er und 90er Jahren und schließlich ein integratives Miteinander der verschiedenen Ansätze als ‚Methodenpluralismus’ um die Jahrtausendwende. Der erneute ‚Paradigmenwechsel’, der derzeit mit der (lautstark) geforderten Empirisierung der deutschdidaktischen Disziplin u.a. als Folge der großen Schulleistungsstudien (PISA, DESI, TIMSS etc.) einhergeht, unterscheidet sich jedoch grundlegend von den genannten Umschwüngen, da er das Selbstverständnis des Faches entscheidend betrifft und verändert. Bisher hatte sich die Deutschdidaktik hauptsächlich als Wissenschaft verstanden, die in Auseinandersetzung mit den Leitdisziplinen Sprach- und Literaturwissenschaft bzw. mit grundlegenden pädagogisch-psychologischen Entwürfen von kindlicher Entwicklung, theoretische Konzepte und Modelle des Deutschunterrichts, der entsprechenden Curricula und von spezifischen Unterrichtseinheiten entwickelt ("Inputorientierung"). Im Zuge der anlaufenden Empirisierung wird das Augenmerk jedoch gerade auf die beobachtbaren Wirkungen und Effekte dieser Modelle im komplexen Unterrichtsgeschehen gelenkt ("Outputorientierung"). Deutschdidaktische Forschung zu betreiben bedeutet in diesem Sinne etwas völlig anderes als bisher, nämlich eine auf die Belange der Sprach-, Literatur- und Lesedidaktik zugeschnittene Unterrichtsforschung zu leisten, bei der die besonderen Ausgangsbedingungen und Entwicklungsverläufe der jeweiligen Schüler(innen) und Lehrpersonen mit Unterrichtsmethodiken, Unterrichtsstoffen und Unterrichtsdynamiken in Beziehung gesetzt und ggf. hinsichtlich der Erfolgs- bzw. Misserfolgskriterien evaluiert werden.
Die Empirisierung stellt dabei weitreichende neue Anforderungen an die Forscher(innen): Zum einen müssen bisher entwickelte deutschdidaktische Begriffe, Methoden und Zielsetzungen dahingehend überprüft werden, ob sie sich überhaupt (in welcher Formulierung?) für eine Operationalisierung in Test-Items und Kompetenzskalen eignen. Zum anderen stellt sich die Frage nach dem (umfangreichen) psychologischen Methodenwissen, über das ein(e) Forscher(in) verfügen muss, um diese Fragen zu klären und um die Planung, Durchführung und statistische Auswertung entsprechender empirischer Studien leiten zu können. Genau hier liegt derzeit die strukturelle Schwachstelle der Disziplin: Da Deutschdidaktiker(innen) im Verlauf ihrer Ausbildung in der Regel kein psychometrisches und statistisches Wissen erwerben, trifft die Forderung nach einer stärkeren Empirisierung des Faches auf methodisch weitgehend unqualifiziertes Personal. Aus diesem Grund genügt das Gros der bisher vorgelegten empirische Studien im Fach nicht - wie man leider zugestehen muss - den ‚harten’ Standardkriterien der psychometrischen (quasi-)experimentellen Unterrichtsforschung.
Der von Norbert Groeben und Bettina Hurrelmann vorgelegte Sammelband Empirische Unterrichtsforschung in der Literatur- und Lesedidaktik hat den Anspruch, diese strukturelle Lücke zu schließen, indem er ein elaboriertes Konzept für ein mögliches Curriculum der empirischen Deutschdidaktik vorstellt, das Forschungskompetenz integrativ auf Problem-, Konzept, Theorie- und Methodenebene vermitteln möchte. Als Zielgruppe wendet sich das "Weiterbildungsprogramm" - so der Untertitel - dezidiert an Doktoranden und Postdocs, die sich für eigene empirische Studien innerhalb der Literatur- und Lesedidaktik (weiter-)qualifizieren möchten. Der mit 544 Seiten sehr umfangreiche Band ist in zwei Sektionen aufgegliedert, die den oben genannten Anforderungen entsprechen: In einem ersten Teil werden theoretische Perspektiven auf das Thema erörtert, während sich der zweite Teil des Bandes ausschließlich mit methodischen Fragestellungen auseinandersetzt.

Im ersten (Theorie-)Teil kommen vor allem Vertreter(innen) der Deutschdidaktik zu Wort. In dichten, in der Regel jedoch gut verständlichen Basisartikeln werden Potenziale, aber auch Grenzen aufgezeigt, die mit der Empirisierung deutschdidaktischer Gegenstände verbunden sind. In den ersten drei Beiträgen etwa werden basale Begriffe und Konzepte der Literatur- und Lesedidaktik zusammengefasst und problematisiert: die verschiedenen Facetten eines differenzierten Textbegriffes (Beitrag Bettina Hurrelmann & Norbert Groeben), die Epochen- und Kulturkonzepte, in denen Texte immer verwurzelt sind (Beitrag Helge Bonholt & Gerhard Rupp) sowie der Leser als Subjekt des Verstehensprozesses von Lektüren (Beitrag Inga Beinke, Michael Charlton & Reinhold Viehoff). Da die Aufsätze auf kurzem Raum den gegenwärtigen Forschungsstand zum jeweiligen Thema anschaulich aufarbeiten, ist die Lektüre dieser Aufsätze auch Leser(innen) anempfohlen, die sich jenseits der Empiriethematik in prägnanter Weise über diese zentralen Begriffe bzw. Konzepte informieren möchten. Gleiches gilt für den Aufsatz von Irmgard Nickel-Bacon (Beitrag I.4), in dem idealtypische literatur- und lesedidaktische Positionen systematisch mit Makromethoden des Unterrichts in Beziehung gesetzt werden. Die Autorin entwickelt dazu eine bestechende Systematik der Zielsetzungen des Literatur- und Leseunterrichts und zeigt die Vor- und Nachteile von textanalytischen, hermeneutisch-interpretierenden und produktionsorientierten Verfahren bei der Vermittlung von (literarischen) Textverstehensprozessen auf.
Die weiteren Aufsätze im ersten Teil des Sammelbandes liefern eine verstärkte Auseinandersetzung mit psychologischen Zugriffen auf Unterricht und das Thema Lesen, wobei aus literatur- und lesedidaktischer Sicht notwendige Ergänzungen vorgenommen werden. Der Beitrag von Christine Garbe, Karl Holle & Maria von Salisch etwa bietet einen sehr anregenden ersten Versuch, die meist synchron gedachten Lesekompetenzmodelle in eine diachrone Entwicklungs- und Lesesozialisationsperspektive einzubinden. Als Ergebnis können die Autoren verschiedene "Plateaus der literalen und literarischen Entwicklung" (S. 129) skizzieren, auf denen jeweils unterschiedliche Anforderungen der Lesekompetenz in emotional-motivationaler, kognitiver und kommunikativ-reflexiver Hinsicht vom Subjekt zu leisten sind. Eine Ergänzung der psychometrischen Sicht auf Lesen leistet auch der Beitrag von Ursula Christmann & Cornelia Rosebrock. Hier geht es darum, aus didaktischer Sicht eine Passung von ‚Leserfaktor’ und Unterrichtsmethodiken herauszuarbeiten, indem Erkenntnisse der ATI-Forschung (‚Aptitude-Treatment-Interaction’) auf literatur- und lesedidaktische Verfahren übertragen werden. Eine analoge Vorgehensweise wird auch in den restlichen Artikeln des ersten Teils praktiziert, wobei jedoch aufgrund der Reichweite der Thematiken die psychologischen und lesedidaktischen Ansätze in getrennten Aufsätzen direkt aufeinander Bezug nehmen: Sascha Schroeder fasst den Stand der psychologischen Lehr-Lern-Forschung in einem umfangreichen und kritischen Aufsatz zusammen; Rupp & Bonholt beziehen diese - relativ ernüchternden - Ergebnisse anschließend auf die Lese- und Literaturdidaktik. Ähnlich bietet Özen Odag eine interessante Zusammenstellung der zentralen Befunde zur Sozialpsychologie des Unterrichts, die dann von Nickel-Bacon auf deutschdidaktische Belange übertragen wird. Insgesamt macht die Lektüre dieser letzten Aufsätze deutlich, dass aus didaktischer Sicht bisher so gut wie keine Studien vorliegen, die Interaktionsformen im Unterricht konkret auf Ziele und Verfahren des Lese- und Literaturunterrichts beziehen, so dass den Autorinnen und Autoren meist kaum etwas anderes übrig bleibt, als auf die entsprechenden Forschungsdesiderata zu verweisen.

Der zweite umfangreiche Methodenteil des Bandes ist fast durchgängig von Vertreter(innen) der psychologischen Disziplinen verfasst. Die Autor(inn)en versuchen hierbei, in möglichst kurzen Lehrbuchtexten verständlich die grundlegenden Begriffe, Vorgehensweisen und Denkansätze der psychometrisch-empirischen Unterrichtsforschung für die Deutschdidaktiker(innen) systematisch aufzubereiten. Sieht man einmal von Norbert Groebens ermüdender und sprachlich unnötig verkomplizierten wissenschaftstheoretischen Einleitung zur Verbindung von "empirischen und hermeneutischen Traditionen" (S. 287) ab, so wird dieser Anspruch im Ganzen eingelöst. Im Wesentlichen ist dies der an der Universität Bremen lehrenden Psychologin Margit Schreier zu verdanken, die einen Großteil der Beiträge verfasst hat und die es schafft, die komplexe Materie übersichtlich und anschaulich zu präsentieren. In den Beiträgen von Schreier und den anderen Autoren wird das gesamte Spektrum der relevanten empirischen Aspekte abgedeckt, die bei einer empirischen Studie zu berücksichtigen sind: Angefangen von Fragen nach der angemessenen quasi-experimentellen Untersuchungsplanung mit Treatment- und Kontrollgruppen (Beitrag II.2) über quantitative bzw. qualitative Designfragen und Datenerhebungsverfahren (Beiträge II.3 - II.5) bis hin zur Wahl und Durchführung der adäquaten Auswertungsstrategien zum Aufbereiten der Daten (Beiträge II.6 - II.8). Das komplizierte Feld der quantitativen Datenauswertung mit Hilfe der uni-, bi- und multivariaten Statistik wird in insgesamt zwei Aufsätzen behandelt. Dabei gelingt es den Autoren, die ‚Zahlen- und Formellastigkeit’ des Themas auf ein Minimum zu beschränken und stattdessen die grundsätzlichen Prinzipien und Denkweisen in diesem Feld sichtbar zu machen. Es ist eine weitere hervorzuhebende Stärke des Methodenteils, dass die quantitativen Verfahren im Band keine Sonderstellung einnehmen. Im Gegenteil: Quantitative und qualitative empirische Ansätze werden als zwar verschiedene, aber völlig gleichberechtigte Zugangsweisen zu empirischen Erkenntnissen angesehen, so dass in insgesamt drei Aufsätzen das qualitative Paradigma in seinen vielen verschiedenen Einzelfacetten ausführlich thematisiert wird.

Fazit: Der von Groeben und Hurrelmann vorgelegte Sammelband kann als erstes grundlegendes Standardwerk im Bereich der empirischen literatur- und lesedidaktischen Forschung angesehen werden, an dem wohl niemand ‚vorbeilesen’ kann, der in diesem Bereich arbeitet. In prägnanten Texten, die den aktuellen Forschungsstand zum jeweiligen Themengebiet kompakt und zumeist gut verständlich zusammenfassen, werden sowohl die theoretischen, als auch die methodischen Fragestellungen umfassend aufgearbeitet, die sich bei der Planung, Durchführung und Auswertung einer empirischen Forschungsarbeit im Bereich der didaktischen Unterrichtsforschung stellen. Der Theorieteil besticht durch die Explizierung von grundlegenden literatur- und lesedidaktischen Begriffen und Konzepten, die in den Kontext der Empirisierungsdebatte gerückt werden. Dadurch werden im Einzelfall ‚Nutzen und Nachteile der Empirie für die Didaktik’ sichtbar. Umgekehrt können sich hier auch Forscher(innen) aus den psychologischen Disziplinen, die mit dem Bereich des (literarischen) Lesens im Unterricht befasst sind, über die spezifischen Denkweisen und ‚Sprachspiele’ der Deutschdidaktik informieren, die ihnen in der Regel ebenso fremd sind wie den Didaktikern die Empirie. Der Methodenteil bietet - sofern dies bei dem Thema überhaupt möglich ist - anschauliche und verständlich verfasste Einführungen in das psychometrisch-statistische Paradigma, die als erste Orientierungen für empirisch arbeitende Deutschdidaktiker(innen) gut geeignet sind. Naturgemäß werden einzelne Schwerpunkte durch andere psychologische Standardliteratur ergänzt werden müssen - der Griff zum Statistikbuch von Jürgen Bortz beispielsweise wird unverzichtbar bleiben - aber als erste umfassende Orientierung und Fundstelle von weiterführender Literatur gibt es derzeit keine Alternative zu dem im Band vorgestellten Curriculum der empirischen Unterrichtsforschung für die Literatur- und Lesedidaktik.


Groeben, Norbert; Hurrelmann, Bettina (Hrsg.) (2006): Empirische Unterrichtsforschung in der Literatur- und Lesedidaktik. Ein Weiterbildungsprogramm. Weinheim; München: Juventa. 544 S., broschiert, 33 Euro. ISBN: 3-7799-1358-5.



  Inhaltsverzeichnis

Teil I: Theoretische Perspektiven

I.0 Norbert Groeben & Bettina Hurrelmann
Einleitung: Die Grundkonzeption des Weiterbildungsprogramms 11

I.1 Bettina Hurrelmann & Norbert Groeben
Textwissenschaftliche Grundlagen 31

I.2 Helge Bonholt & Gerhard Rupp
Epochen - Kulturen 53

I.3 Inga Beinke, Michael Charlton & Reinhold Viehoff
Der Leser als Subjekt des Verstehens 73

I.4 Irmgard Nickel-Bacon
Positionen der Literaturdidaktik - Methoden des Literaturunterrichts. Ein heuristischer Explikationsversuch für die empirische Grundlagenforschung 95

I.5 Christine Garbe, Karl Holle & Maria von Salisch
Entwicklung und Curriculum: Grundlagen einer Sequenzierung von Lehr-/Lernzielen im Bereich des (literarischen) Lesens 115

I.6 Ursula Christmann & Cornelia Rosebrock
Differenzielle Psychologie: Die Passung von Leserfaktor und Didaktik/Methodik 155

I.7 Sascha Schroeder
Lehr-Lern-Forschung: Unterrichtsforschung und Instruktionspsychologie 177

I.8 Gerhard Rupp & Helge Bonholt
Lehr-Lern-Forschung als empirische Lese-/Literaturdidaktik? 239

I.9 Özen Odag
Sozialpsychologie des Unterrichts 255

I.10 Irmgard Nickel-Bacon
Von der Sozialpsychologie des Unterrichts zur literaturdidaktischen Interaktionsforschung. Übertragbare Befunde und Forschungsdesiderata 273

Teil II: Methodische Perspektiven

II.1 Norbert Groeben
Wissenschaftstheorie: Grundlagen für eine Verbindung von empirischen und hermeneutischen Traditionen 287

II.2 Margrit Schreier
Experimentelle/quasi-experimentelle Untersuchungsplanung 307

II.3 Margrit Schreier
Qualitatives Untersuchungsdesign 343

II.4 Margrit Schreier & Petra Lietz
Quantitative Datenerhebungsverfahren 361

II.5 Margrit Schreier
Qualitative Verfahren der Datenerhebung 399

II.6 Margrit Schreier
Qualitative Auswertungsverfahren 421

II.7 Petra Lietz & Dieter Kotte
Quantitative Auswertung: Uni- und bivariate Statistik 443

II.8 Petra Lietz
Quantitative Auswertung: Multivariate Statistik 481

II.9 Marco Ennemoser
Evaluations- und Implementationsforschung 513

II.10 Bettina Hurrelmann & Norbert Groeben
Forschungspraktikum 529

II.11 Bettina Hurrelmann & Norbert Groeben
Ausblick: Realisierungsperspektiven 535


Autorenverzeichnis 543


© beim Autor und bei KULT_online